Ein Teil des Europäischen Kulturwegs St. Martin, der den Geburtsort des heiligen Martin, Szombathely in Ungarn, mit seiner Grablege in Tours in Frankreich verbindet, führt durch die Region Trier.
Der Wegverlauf von Muhl im Nationalpark Hunsrück-Hochwald, über Trier bis an die Luxemburger Grenze befindet sich hier .
Ein besonderes Highlight des Martinusweges im Raum Trier: Nachweislich war der heilige Martin von Tours mehrmals in Trier. Informationen dazu hier.
E. Roth
Foto: HG Reuter
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Foto: R. Heyen, Amt für kirchl. Denkmalpflege
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Der Arbeitskreis „Mit Martin unterwegs“ hat dieses besondere Angebot auf den Weg gebracht. Die Stadtbibliothek Trier beherbergt in ihrem nicht öffentlich zugänglichen Bestand dieses einzigartige Dokument zum Leben und Wirken des Heiligen. Die Martinsvita enthält neben weiteren Darstellungen z.B. eine Miniatur, die sehr realistisch eine Dämonenaustreibung zeigt, die der Bischof von Tours in Trier vorgenommen hat. Diese Darstellung ist auf unserer Homepage „martinusweg-trier.de“ unter der Rubrik „Martin in Trier, Darstellungen“ zu finden.
Datum: 17.11.
Uhrzeit/Dauer: Die Führung beginnt um 17:00 Uhr und dauert etwa 90 Minuten
Anmeldung: hg-reuter@web.de
Für Vereinsmitglieder ist Eintritt und Führung kostenfrei
Alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zahlen den Eintrittspreis zum Besuch der Schatzkammer von 7,- Euro (ggf. abzgl. auf einzelne Personen zutreffende Ermäßigung).
Der November gilt allgemein als Trauermonat – an Allerseelen und am Totensonntag gedenken evangelische und katholische Christen ihrer Verstorbenen; am Volkstrauertag wird insbesondere der Opfer des 1. und 2. Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gedacht.
Wie bereits in den vergangenen Jahren wollen wir mit einer Pilgerwanderung im November zur Gedenkstätte KZ Hinzert ein Zeichen für Frieden und Gerechtigkeit setzen. Dabei begehen wir auch einen Teil des Martinusweges und setzen Akzente zum Thema „Teilen“ im Gedenken an den Martinstag, der am 11. November begangen wird.
An mehreren Stationen werden spirituelle Impulse die Wanderung unterbrechen. Zum Abschluss (ca. 13.00 Uhr) feiern wir eine kurze Andacht in der Kapelle der Gedenkstätte SS-Sonderlager / KZ Hinzert.
Start ist um 9.00 Uhr an der Nationalparkkirche in Muhl. Nach der Andacht steht ein Pfarrbus zur Rückfahrt nach Muhl bereit.
Die Wegstrecke beträgt ca. 20 km. Die Wegbegleitung übernehmen Anne Speicher (Nationalparkamt) und Claus Wettmann (Pastoraler Raum Idar-Oberstein).
Nähere Informationen und Anmeldung bei Pastoralreferent Claus Wettmann, claus.wettmann@bistum-trier.de, Tel. 06781-5679912.
Wir treffen uns um 17:00 Uhr auf dem Platz vor der Kirche St. Marien und St. Martin, besuchen die ehemalige Pfarrkirche St. Martin, radeln auf dem Moselradweg via Pallien bis zur Römerbrücke, folgen dann dem Martinusweg über Euren bis Zewen. Bei jedem Halt gibt es Impulse zu St. Martin. Bei Regenwetter findet die Fahrradwallfahrt am Samstag, den 5.9., statt. Bitte möglichst anmelden: hg-reuter@web.de
Am Donnerstag, 10.09.2026 bietet der Verein der Förderer und Unterstützer des Kulturwegs St. Martin von Tours im Raum Trier ein Feierabendpilgern von Waldrach nach Mertesdorf an.
Die Veranstaltung beginnt um 18.00 Uhr.
Treffpunkt ist der Parkplatz an der Bushaltestelle Päscher Weg in Waldrach.
Der Weg führt dann auf dem europäischen Kultur- und Pilgerweg Martinus vorbei an der römischen Wasserleitung und den vier Wächtern von Guy Charliers, vor dem Rathaus in Waldrach, durch die Weinberge des Ruwertals über Kasel nach Mertesdorf bis zur Kirche St. Martin, in der eine Martinsdarstellung des Trierer Künstlers Werner Persy hängt.
Die Wegstrecke beträgt insgesamt knapp 5 km und führt über asphaltierte Wege. Unterwegs gibt es Impulse, die mal das Kulturelle links und rechts des Weges aufgreifen, mal auf das Leben des Martin von Tours Bezug nehmen. So ist mit einer Zeitdauer von ca. zwei Stunden für die gesamte Wegstrecke zu rechnen.
Mit einem Glas Wein schließt der Pilgerweg an der Mertesdorfer Kirche ab.
Im Stundentakt fährt die Linie 86 von Mertesdorf nach Waldrach, um möglicherweise wieder an den Ausgangspunkt der Strecke zurückzukehren.
Das Angebot ist für alle offen und ist eine Einladung, für einen Moment innezuhalten und zum Nachdenken zu kommen.
