Ein Teil des Europäischen Kulturwegs St. Martin, der den Geburtsort des heiligen Martin, Szombathely in Ungarn, mit seiner Grablege in Tours in Frankreich verbindet, führt durch die Region Trier.
Der Wegverlauf von Muhl im Nationalpark Hunsrück-Hochwald, über Trier bis an die Luxemburger Grenze befindet sich hier .
Ein besonderes Highlight des Martinusweges im Raum Trier: Nachweislich war der heilige Martin von Tours mehrmals in Trier. Informationen dazu hier.
E. Roth
Foto: HG Reuter
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Foto: R. Heyen, Amt für kirchl. Denkmalpflege
Foto: W. Raab
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Der Viehmarkt war das Forum der römischen Stadt Trier. Deshalb beginnt der Pilgergang dort. Von dort geht es zur Konstantinbasilika, Teil des Kaiserpalasts. Weiter geht es zum römischen Kaiserdom der heutigen Hohen Domkirche. An diesen Stationen berichtet Hans-Georg Reuter, davon, was der hl. Martin bei seinen Besuchen in Trier erlebt hat. Der Pilgerweg endet rechtzeitig so am Dom, dass Interessierte noch in das Abendlob gehen können.
Bild: Dom zu Trier
Das 4. Jahrhundert war eine sehr bewegte und gewalttätige Zeit im römischen Reich. Das Christentum wurde zur staatlich anerkannten Religion. Ein Wechsel von der verfolgten zur staatstragenden Kirche. Das Christentum musste sich neu finden. In diese bewegte Zeit ist Martin von Tours hineingeboren und zum Gestalter der Kirche geworden. In Trier hat er Kirchengeschichte mitgeschrieben.
Der Weg führt von St. Paulin über St. Martin zur Porta Nigra und von dort durch die Simeonstraße zum Dom. Unterwegs führt Christoph Eiffler, Diplomtheologe in die Zeit des römischen Reiches des 4. Jahrhunderts ein und erzählt ein paar Geschichten aus dem Leben des Martin von Tours. Der Pilgerweg endet rechtzeitig so am Dom, dass Interessierte noch in das Abendlob gehen können.
Bild: St Martin Chorraum
