Sie finden hier einige Vorschläge von Links/Büchern/eBooks, die sich mit dem Leben von St Martin befassen und das Pilgern generell zum Thema haben.
hier bestellen
Es war ein besonderer Lebensweg, den Martin (um 316-397) einschlug: vom Soldaten zum Klostergründer und Bischof, im Zeichen des Glaubens ein früher Reisender durch Europa. Dieses Buch schildert Leben und Wirkungsgeschichte des beliebten Heiligen, angereichert mit Legenden und Martinsgebeten. Ein Sonderkapitel führt auf den Spuren Martins durch Tours, das dank seines Grabmals zum bedeutenden Pilgerziel in Frankreich avancierte.
hier bestellen
Bischof Martin von Tours weilte mehrfach in der römi-schen Kaiserstadt Trier und soll hier nach dem Vorbild Jesu Dämonen ausgetrieben und Kranke geheilt haben. Von diesen und anderen Begebenheiten wird in diesem Büchlein erzählt. Historische Martinsorte werden ebenso beschrieben wie Stationen, die an Menschen erinnern, die sich für andere eingesetzt haben oder soziale Einrich-tungen, wo heute Menschen im Sinne von St. Martin wir-ken. Sogenannte „Orte des Teilens" auf dem insgesamt 30 Punkte umfassenden Stadtgang bieten die Möglich-keit zu Rast und informativen Gesprächen.
ISBN 978-3-942 429-24-5
hier bestellen
Beim Pilgern auf dem Martinusweg möchte man den hl. Martin immer besser kennenlernen und dadurch angeregt werden, unsere Welt und die Menschen um uns herum mit seinen Augen anzuschauen und womöglich in seinem Sinn zu handeln. Die allermeisten Menschen haben die Geschichte von Martins Mantelteilung schon so oft gehört, dass diese sie kaum auf neue Gedanken bringt. Die Martinsdarstellungen in den besuchten Martinskirchen und -kapellen zeigen fast immer dies so vertraute Bild. Dabei gibt es neben der früher, wie heute so wichtigen, karitativen Seite noch andere Aspekte für ein christliches Leben am hl. Martin zu entdecken, z.B. sein Eintreten für Verfolgte, sein Beten, seine Geduld im Umgang mit Menschen, die ihn beschimpfen, sein missionarisches Wirken, sein konsequentes Handeln nach der Taufe...
Bei der Ausbildung von Pilgerbegleiterinnen und -begleitern können entsprechende Passagen aus dieser Sammlung von Begebenheiten aus dem Leben des hl. Martin erzählt oder vorgelesen werden, welche die weniger bekannten Züge des bl. Martin beleuchten. Wenn die Pilgerbeleiterinnen und -begleiter sich selbst damit vertraut gemacht haben, können sie bei den Etappen auf dem Weg ebenso verfahren und dabei versuchen, Martins vorbildliches Handeln ins heute au Übersetzers. In der Zusammenstellung von Gebeten finden sich auch solche, die zu den biographischen Texten passen. Im Hören, gegenseitigem Erzählen und Beten kommen die Pilgerinnen und Pilger auf dem Martinusweg so immer mehr zur Erkenntnis: Die Welt braucht mehr Martinus.
Hans-Georg Reuter
hier bestellen
MARTIN VON TOURS, DER BARMHERZIGE HEILIGE,
besser bekannt als Sankt Martin, ist einer der populärsten Heiligen der Kirche. Mit seiner Barmherzigkeit und Demut steht er für ein Christentum, das den Menschen dient. Geboren im heutigen Ungarn als Sohn eines römischen Offiziers wandte er sich in jungen Jahren dem Christentum zu. Während seiner Militärzeit begegnete er einem frieren- den Bettler, für den er seinen Soldatenmantel teilte. Seine barmherzige Geste machte ihn zu einer universalen Ikone der Nächstenliebe. Nach seinem Militärdienst und dem Leben als Mönch wurde er zum Bischof von Tours gewählt. Sein Leben spiegelt den Aufbruch der Kirche in Gallien und die Spannungen zwischen Kirche und Staat.
Judith Rosen schreibt eine elegante, historisch fundierte und höchst lesenswerte Biographie eines faszinierenden Mannes, seines abenteuerlichen Lebens und der spannen- den Welt des 4. Jahrhunderts.
hier bestellen
hier bestellen
Jedes Kind kennt die Geschichte von Sankt Martin, dem Bischof von Tours, der seinen Mantel mit dem Schwert teilt und eine Hälfte vom Pferd herunter einem frierenden Bettler reicht. Aber wer war Sankt Martin wirklich? In diesem Buch erzählt uns Sulpicius Severus, ein enger Freund Martins die Geschichte dieses ausergewöhnlichen Mann Gottes. Hier finden sich alle Schriften des Sulpicius über Martinus: Die „Vita sancti Martini", die drei Briefe und seine 3 Dialoge.
Der Autor, Sulpicius Severus, geboren um 363, war ein Sohn edier und reicher Eltern. Er hatte sich auf eine Beamtenlaufbahn vorbereitet: studierte Rhetorik, war Richter und verheiratet mit einer Frau aus einer angesehenen Familie. Nach dem frühem Tod seiner Frau ging er als Asket um 392 nach Marmoutier in ein Kloster, welches von Martinus geleitet wurde. Schon ab 395, noch zu Martins Lebzeit, begann er, dessen Lebensgeschichte zu verfassen.
In seiner Vita Martini" überliefert Sulpicius, was er von Martins Kindheit und Jugend, von seiner Zeit als Soldat und aus den Jahren danach bis zu seinem Wirken als Bischof von Tours weiß. Er beendet seine Martins-Vita, ohne die letzten Lebensjahre mit den bedrückenden Erlebnissen in Trier zu berichten. Darüber erfahren wir erst in den drei Briefen und den drei Dialogen, die er nach Martins Tod verfasst hat.
Nach dem Tod Martins lebte er einige Zeit in Trier, und später in in Tarbes. Er starb um das Jahr 420.
hier bestellen
Martin von Tours, der leuchtende Heilige des 4. Jahrhunderts, ist mit der Geschichte und Gegenwart des Christentums eng verbunden: Seine "Mantelteilung" gehört zum großen Erbschatz der christlichen Bilder. Auch als Idealgestalt eines Bischofs war Martin stets mit dabei, wenn sich Kirche erneuerte. Kunst und Musik aus über 1000 Jahren legen hierfür ein beredtes Zeugnis ab. Das Buch versammelt die schönsten Martinsbilder und -plastiken aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart vom Mittelalter bis in die Moderne. Auch die neu eingespielte Musik-CD schlägt einen eindrucksvollen Bogen von der Spiritualität der Gregorianik bis hin zu fröhlichen Kinderliedern und stimmungsvollem Jazz.
hier bestellen
Legendär ist das Leben des Martinus, des Sankt Martin, erzählt. Um seine Gestalt legen sich Geschichten wie ein heiliger Mantel. Wunder über Wunder hätten sich durch ihn ereignet ... Im siebzigsten Jahr seines Lebens ergeht am zweiten Märztag des Jahres 386 der Ruf an Martinus, sich aus seiner Zelle bei Tours am Fluss Loire aufzumachen, um sich in die glanzvolle Mitte eitler Macht nach Trier zu begeben. Kaiser Magnus Maximus beordert den widerständigen Geistlichen in die Kaiserstadt. Schon einmal war der im gallorömischen Landvolk Verehrte auf Wegen in die Kaisermetropole unterwegs. Im Jahr zuvor hatte sich die Fratze der römischen Macht gegen Bischof Priscillian erhoben. Zum ersten Mal erlitt ein Mensch im Schulterschluss von Thron und Altar den Schwerttod. Martinus erfuhr nach seiner Abreise von der Hinrichtung des asketischen Spaniers, obwohl man mit dem ihm verhassten Usurpator anderes vereinbart hatte. Noch immer brennt die Flamme der Empörung in seiner Seele mit unerträglicher Schmerzwut. An diesen Ort der Schande und des Frevels, schwor er sich, niemals wieder einen Fuß zu setzen. Doch der Kaiser im Westen des römischen Weltreichs fordert den gekränkten Bischof in der römischen Provinz Lugdunensis tertia zur Audienz. Eine Ordnungsmacht wie die der "pax romana" kann vieles erzwingen ...
im Antiquariat hier erhältlich
Wer sich mit dem Leben des hl. Martin beschäftigt, kommt nicht am „Blutspruch von Trier“ vorbei, der die letzten Lebensjahre des Bischofs von Tours überschattete. In der „Vita Martini“ seines Biografen Sulpicius Severus ist davon nicht die Rede, aber an zwei anderen Stellen berichtet er von Martins Intervention bei Kaiser Maximus für den als Irrlehrer angefeindeten Bischof von Avila Priszillian und seiner Anhänger, in: Dialoge III und in Chronik II. Girardet ordnet diese Berichte über den Ketzer-Prozess in Trier 384/85, der mit der Hinrichtung des „Hexers“ in das römische Recht ein – es ist die erste Hexenverfolgung durch staatliche Organe im Namen des Gottes der Christen.
hier bestellen
Alles rund ums Martinsfest
Mit zahlreichen Informationen, Tipps und praktischen Anleitungen für die ganze Familie.
.